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Eve – das ist Smart Home mit 100% Privatsphäre
Dec 19, 2019 - Von Lars - 0 Kommentare
 
 

Zuhause ankommen, sich fallen lassen und so leben, wie es einem gefällt. Das ist Privatsphäre. Wer sich allerdings in einem Smart Home entfaltet, der generiert Daten, die für Dritte höchst interessant sein können. Deshalb wurde unsere Eve-Produktlinie von Grund auf so entwickelt, dass Informationen zu An- und Abwesenheit, Verbrauchs- und Verlaufsdaten, Kosten und vielem anderen mehr auch wirklich privat und sicher und für neugierige Dritte unerreichbar bleiben.

What happens at home, stays at home

Die ersten Geräte (Eve EnergyEve Door & WindowEve Motion) kamen im Juli 2015 zeitgleich mit den HomeKit-Produkten einer Handvoll weiterer Hersteller in den Handel, was quasi den Tag eins für die Apple-Plattform markierte. Inzwischen haben wir das Portfolio auf über ein Dutzend Produkte erweitert, in Sachen Kompatibilität jedoch bleibt alles unverändert. Dass Eve-Produkte bis heute HomeKit-exklusiv sind hat vor allem mit dem Privatsphäre- und Datenschutzansatz zu tun, den wir mit Apple teilen und den kein anderer der ‘Großen’ so verkörpert: What happens at home, stays at home.

Voller Funktionsumfang – ohne eigene Bridge und Cloud

Hauptmerkmal jedes Eve-Produkts: Es lässt sich eigenständig nutzen, ein Hub oder Starter Kit gibt es nicht. Je nach Gerätetyp kommen die von HomeKit nativ unterstützten Standards Bluetooth Low Energy (etwa bei Eve Thermo) und WLAN (etwa bei Eve Light Strip) zum Einsatz, was insbesondere die Einrichtung extrem erleichtert. Ist das iPhone außer Reichweite, stellt eine Steuerzentrale in Form von Apple TV oder HomePod die Verbindung zum Eve-Gerät her. Auf dieser Steuerzentrale laufen auch die Automationen, also zeit-, orts-, oder ereignisbasierte Regeln. Dass Eve-Produkte ohne Bridges und Hubs arbeiten, macht sie nicht nur unkompliziert, sondern vor allem sicher: Kein veralteter, proprietärer oder unzureichend gesicherter Funkstandard, und vor allem keine sogenannten „Telefonate nach Hause”.

 
 

Nach außen Funkstille

Schlagzeilen machte vor kurzem ein im Rahmen von Studien der Princeton University veröffentlichtes Tool, mit dem sich der Datenverkehr von lokalen IoT-Produkten nachverfolgen lässt. Wer diesen sogenannten IoT Inspector 24 Stunden lang im WLAN-Netzwerk eines gut ausgestatteten Smart Home mithören lässt, sieht schnell einmal 50 MB an Daten abfließen, die von smarten Lautsprechern über Fernseher bis hin zu Glühbirnen an Server in diverse Ländern übermittelt werden. Eve hingegen verfügt über keinen Ansprechpartner im Internet – Eve kommuniziert ausschließlich über HomeKit. Auch die Eve-App sammelt keine personenbezogenen Daten – es wird kein Account erstellt und kein Gerät registriert. Niemals werden Nutzerdaten in irgendeiner Datenbank gespeichert, sie werden niemals analysiert oder zu Werbezwecken verwendet. Historische Daten wie etwa die Temperaturverläufe der Wetterstation Eve Degree liegen lokal auf den Eve-Geräten und auf dem iPhone, nicht jedoch in iCloud oder woanders.

Apple vs. Datenschleudern

Alles lokal: damit setzt Eve einen Trend unter den HomeKit-Anbietern. In den kommenden Monaten werden Heimnetz-Router auf den Markt kommen, die den Zusatz “Works with HomeKit” tragen. Apple hat mit Drittherstellern wie Linksys zusammengearbeitet, um dem Anwender stufenweise die Wahl zu lassen, wieviel Kommunikation in eigener Sache er seinen HomeKit-Geräten gewähren will: Er kann je Gerät festlegen, ob dieses nur minimal, also ausschließlich innerhalb von HomeKit, Daten austauschen darf. (Das wäre ungefähr mit dem aktuellen Sicherheitsstandard von Eve zu vergleichen.) Er kann in der mittleren Sicherheitsstufe den Kontakt zu bestimmten, überprüften Diensten im Internet erlauben. Oder, maximale Freiheit und maximales Risiko, er gibt einfach jegliche Kommunikation frei.

 

 

Transparenz sorgt für Vertrauen

 Die Kommunikation zwischen den Eve-Geräten und dem iPhone ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, egal ob sie lokal oder über iCloud stattfindet. Apple geht hier vollkommen transparent vor und legt sämtliche verwendete Technologien, Protokolle und Strategien in einem White Paper offen. Dieser iOS Security Guide wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Details: https://www.apple.com/business/site/docs/iOS_Security_Guide.pdf. Google und Amazon unterhalten ähnliche Dokumente. Im völligen Kontrast dazu stehen die proprietären Cloud-Services kleinerer Anbieter, denn “die sind in der Regel damit überfordert, permanent für die nötige Sicherheit der Kundendaten zu sorgen und werden früher oder später gehackt werden“, sagt Elgato- und Eve-Gründer Dr. Markus Fest.

 

 

Daten- und produktgetriebene Smart-Home-Ansätze

Die Geschäftsmodelle der drei Großen sind klar abgegrenzt: Googles Geschäft sind Daten, Amazon ist eine E-Commerce-Plattform, und Apple verkauft Endgeräte nebst Services. Wer einen smarten Assistenten der beiden Erstgenannten einsetzt, dem dürfte klar sein, dass seine Daten zum Produkt gemacht werden. Ein legitimes Geschäftsmodell, das für den Kunden erhebliche Preisvorteile etwa bei den inzwischen fast kostenlos erhältlichen smarten Lautsprechern mit sich bringt. Amazon etwa möchte dann allerdings auch wissen, welche TV-Kanäle der Nutzer manuell und ohne Alexa-Befehl über seine Fernbedienung einstellt. Zwischen diesen datengetriebenen Ansätzen und dem auf den Verkauf von Produkten ausgelegten Modell Apples tummeln sich viele kleinere Anbieter, bei denen sich beides vermischt – der Kunde zahlt für eine smarte Heizungssteuerung, gleichzeitig greift der Anbieter jedoch die Heizungsdaten ab. Eve ist hier so klar wie kaum eine andere Marke im Smart-Home-Bereich positioniert – tolle Produkte, volle Privatsphäre, maximale Sicherheit.

 

Zur weiteren Lektüre sei folgender Beitrag des Technikjournalisten Volker Weber empfohlen: http://vowe.net/archives/018027.html

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